Wie wirkt sich der Klimawandel auf den Radtourismus aus? Welche Anpassungsstrategien sind notwendig und welche nehmen Radreisende wahr? Das hat der ADFC mit der Radreiseanalyse untersucht und ruft nun Touristiker:innen auf, ihre Erfahrungen zu teilen.
Liebe Partner:innen,
nicht erst seit diesem Sommer beschäftigen uns die klimatischen Veränderungen, die sich jetzt und in Zukunft auch auf den Radtourismus auswirken werden. Deshalb haben wir uns in der ADFC-Radreiseanalyse 2025 dem Thema Klimawandelanpassung aus Sicht der Radreisenden gewidmet. Nun möchten wir Ihre Perspektive und Erfahrungen näher beleuchten: Wie wirkt sich der Klimawandel auf den (Rad-)tourismus in Ihrer Region aus? Welche Anpassungsstrategien setzen Sie bereits um oder planen es? Oder welche brauchen Sie in Zukunft?
Vielen Dank, dass Sie sich ca. 10-15 Minuten Zeit für diese Umfrage nehmen, um Ihre Erfahrungen zu teilen.
Die folgenden Fragen beziehen sich auf das Thema Klimawandel und Klimawandelanpassung im Kontext des Radtourismus.
Wenn wir im Folgenden von Radtourist:innen sprechen, meinen wir
- Radreisende: Reisende mit mind. 1 Übernachtung, deren Hauptanlass das Radfahren war
- Personen, die im Urlaub Rad gefahren sind: sie nutzten in Urlauben mit anderem Schwerpunkt (z. B. Familienreise, Erholungsurlaub) das Fahrrad
- Personen, die Tagesausflüge unternommen haben: Ausflüge mit dem Rad (ohne Übernachtung).
Mit Klimawandelanpassung meinen wir Maßnahmen, um mit den Folgen des Klimawandels umzugehen und diese abzumildern. Das umfasst
- kommunikative Maßnahmen, z. B. Empfehlungen zum Hitzeschutz beim Radfahren
- bauliche Maßnahmen, z. B. beschattete Radwege
- präventive Maßnahmen, z. B. die Verbreitung von Warnhinweisen bei prognostizierten Unwettern
- nachgelagerte Maßnahmen, z. B. Reparatur und Pflege von beschädigter Infrastruktur.
Bitte teilen Sie Ihre Erfahrungen auch dann, wenn die beschriebenen Maßnahmen zur Klimawandelanpassung nicht ausschließlich Radtourist:innen zugute kommen.
Kontakt bei Rückfragen: konstanze.meyer@adfc.de